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Endspurt bei der Punktejagd

Endspurt bei der Punktejagd
Dirk Werner, Cerstin Pelz, Stephanie Pappenheim und Rainer Höppner (Hintergrund von links) beim Start der gemeinsamen Aktion von Förderverein und Werbergemeinschaft. FOTO: Schütz
Schiefbahn. Der Verein der Freunde und Förderer der Astrid-Lindgren-Schule und die Schiefbahner Werbegemeinschaft haben Anfang Dezember 2017 das Projekt „Gemeinsam für Schiefbahn“ gestartet. Von Lutz Schütz

Dabei handelt es sich um eine Mischung aus einer Spenden- und einer Rabattkartenaktion. Die Idee dazu hatten Stephanie Pappenheim und Dirk Werner vom Förderverein, die eine vergleichbare Aktion bereits im Jahr zuvor mit nur einem Geschäft durchgeführt hatten.

Mit ihrer Idee, diese Aktion auf weitere Geschäfte auszudehnen, liefen sie beim Vorsitzenden der Werbegemeinschaft Schiefbahn, Rainer Höppner, offene Türen ein. „Die Werbegemeinschaft strebt immer die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen an, zumal wenn es um eine gute Sache geht. Unsere Mitglieder waren sofort bereit, hier mitzuwirken“, betont Rainer Höppner.

Konkret geht es bei dem Projekt „Gemeinsam für Schiefbahn“ darum, dass alle Schüler der Astrid-Lindgren-Schule Bonushefte der Schiefbahner Werbegemeinschaft erhalten haben, auf deren Rückseite alle teilnehmenden Geschäfte aufgelistet sind. Mit diesen Heften sind die Kindern mit ihren Eltern bereits fleißig auf Punktejagd bei den teilnehmenden Geschäften und Dienstleistern gegangen. Rainer Höppner: „Viel Geschäfte haben bereits Punkte nachgeordert.“ Denn bei jedem Einkauf, beziehungsweise bei jeder Dienstleistung im Wert von über zehn Euro gibt es seit Dezember abgestuft einen bis maximal fünf Bonuspunkte, die dann in die Hefte eingeklebt werden können.

Die Aktion läuft noch bis zum 31. März. Also ist Endspurt angesagt. Denn nur voll geklebte Hefte nehmen nach dem Abschluss an einer Verlosung von Einkaufsgutscheinen für die Schiefbahner Geschäftswelt teil.

Ziel des Punktesammelns ist es, so viele Bonuspunkte zu ergattern, dass eine große Forscherbox im Wert von 500 Euro für Sachexperimente im Unterricht an der Astrid-Lindgren-Schule angeschafft werden kann. Denn natürlich müssen die Händler ihrerseits für jeden Bonuspunkt, den sie abgeben, eine kleinen Obolus zahlen.

Bei dieser Aktion gibt es eigentlich nur Gewinner. Die Schule wird ihre Forscherbox mit Sicherheit bekommen (das zeichnet sich bereits jetzt ab) und die Eltern tragen mit ihrem Einkauf zum Erhalt der Geschäfte vor Ort in Schiefbahn bei. Vor allem trägt die Spendenaktion aber auf charmante Weise zum sozialen Miteinander bei. Schließlich lautet der Slogan „Gemeinsam für Schiefbahn“.

(StadtSpiegel)