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Wie für den Urlaub gemacht

Wie für den Urlaub gemacht
Feine Sandstrände warten auf Wasserratten, Strandläufer und Sonnenanbeter. FOTO: djd/Ostsee-Holstein-Tourismus
(djd/pt). OstseeFerienLand – die erste deutsche Freizeitrepublik. Von der Agentur

Seit drei Jahren gibt es sie, die erste deutsche Urlaubsnation: das OstseeFerienLand. Und als unabhängige Freizeitrepublik verfügt sie über gleich fünf sehenswerte Hauptstädte: Grömitz, Kellenhusen und Dahme direkt am Ostseestrand, sowie Grube und Lensahn im grünen Hinterland.

Für Wasserratten und Strandläufer

Endlose Strände warten auf Wasserratten, Sandbuddler und Strandläufer. In der erfrischenden Ostsee lässt es sich wunderbar baden, plantschen, schwimmen oder Wassersport treiben. Vor allem Deutschlands härteste Urlaubstester, die Kinder, bezeichnen die Region gerne auch als Familienparadies, denn am Strand und an Land wird den „Lütten“ jede Menge Spaß geboten. In den Kinderclubs sind die Urlaubskids endlich mal unter sich, während Mama und Papa in aller Ruhe entspannen können. Gemeinsam geht man dann auf die vielen Spielplätze, man bummelt über Strandpromenaden und Seebrücken oder genießt eine der vielen Veranstaltungen, die sich die „Tourismusminister“ für die großen und kleinen Urlaubsgäste ausgedacht haben. Mehr Informationen gibt es unter www.ostseeferienland.de.

Wiesen, Wald und wenig Stress

„Doch hinter den Stränden geht der Urlaub noch viel weiter“, weiß Reiseexpertin Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. So locke das grüne Hinterland Entdecker mit vielen Sehenswürdigkeiten, grünen Wiesen, viel Wald und wenig Stress. Am besten entdecke man die Gegend mit dem Wappentier des Hinterlandes: dem Drahtesel. Denn über 300 Kilometer Fahrradwege führen durch eine meist ebene Landschaft, die man auch zu Fuß erwandern kann. Ziele gibt es wie Sand am Meer: den Zoo in Grömitz, den Wald und das Freibad in Kellenhusen, das uralte Kloster Cismar oder den Museumshof in Lensahn – Orte, die auch Familien gerne besuchen, wenn ein seltenes Naturphänomen auftaucht, das die Einheimischen „Schietwetter“ nennen. Gemütliche Cafés und urige Restaurants liegen direkt auf dem Weg und es ist nie weit zum Sandstrand, wo man sich mit einem Bad im blauen Ostseewasser wunderbar abkühlen kann.

(City Anzeigenblatt Krefeld II)