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Facettenreicher Frankenwald

Facettenreicher Frankenwald
Mit den sogenannten FrankenwaldSteigla bietet der Frankenwald entspannende und spannende Wandertouren für alle Sinne. FOTO: djd/Frankenwald
In Bad Steben kann man wandern, entspannen und genießen. Von der Agentur

djd). Rotgoldene Wälder und herbstlich-milde Temperaturen – wer abseits des Massentourismus seiner Wanderleidenschaft frönen möchte, ist im Frankenwald gut aufgehoben.

Die Region mit ihrer Ursprünglichkeit wurde 2015 als erstes Wandergebiet in Bayern mit dem begehrten Zertifikat „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet.

Im steten Wechsel von Hochflächen, bewaldeten Bergrücken und Wiesentälern liegen etwa der 242 Kilometer lange Fern-Rundwanderweg „FrankenwaldSteig“ und die 32 „FrankenwaldSteigla“ eingebettet.

In Halbtages- oder Tagestouren lässt sich die Gegend mit allen Sinnen erkunden. Unter den Leitthemen „Stille hören“, „Wald verstehen“ und „Weite atmen“ lassen sich die schönsten Rundwanderwege des Frankenwaldes mit einer Länge zwischen fünf und 18 Kilometern erwandern.

Das Wanderdrehkreuz verbindet

Als Ausgangspunkt für eine Wanderung eignet sich beispielsweise das Bayerische Staatsbad Bad Steben, von Insidern als „Herzstück“ der Region bezeichnet – Infos unter www.bad-steben.de. Besonderes Highlight: Nur sechs Kilometer entfernt befindet sich das in Deutschland einzigartige „Drehkreuz des Wanderns“ im Frankenwald, wo gleich fünf überregional bekannte und zum Teil qualitätsgeprüfte Fernwanderwege starten und enden. Anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten bezeichnete die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf den Frankenwald als eine Erlebnisregion für den sanften Tourismus. Zudem stärke das neue Wanderdrehkreuz die Anziehungskraft der Region und lasse Bayern und Thüringen durch die gemeinsamen Wanderrouten noch enger zusammen wachsen.

Relaxen und entspannen

Nach einer Wandertour lädt die Therme im Staatsbad Bad Steben mit Naturmoor, Radon und Kohlensäure zum Relaxen und Entspannen ein. Die Sinne werden im „Pavillon des Fühlens“ und „Pavillon des Hörens“ geschult, die Atemwege „freuen“ sich über einen Besuch in der Solegrotte mit salzgesättigter Luft. Gut zu wissen: Auch späte Gäste sind willkommen, denn die Therme hat bis 22 Uhr geöffnet.

(City Anzeigenblatt Krefeld II)