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Die Terrasse als Lieblingsplatz

Die Terrasse als Lieblingsplatz
Auch kleine Terrassen können zum Lieblingsplatz für schöne Sommertage und -abende werden. FOTO: djd/Lewens-Markisen
(djd). Mit einer guten Planung zur persönlich gestalteten Freizeitoase. Von Kellys Grammatikou

Eine eigene Terrasse ist der perfekte Ort, um den Sommer in vollen Zügen auszukosten. Je besser ihr Aufbau und ihre Ausstattung geplant sind, desto mehr Freude werden Hausbesitzer mit ihrem privaten Outdoor-Freiraum haben. Wer einen Außenbereich neu plant oder umgestalten möchte, sollte sich zunächst Klarheit über seine Vorlieben und Wünsche verschaffen und sie auch mit dem Partner oder anderen Familienmitgliedern abstimmen. Sonnenbaden, Partyzone oder Spielwiese für kleine Kinder: Die Ausstattung lässt sich auf die eigenen Prioritäten abstimmen.

Wer sich vor allem in der Sonne aalen will, für den ist eine Terrasse mit Südausrichtung ideal, denn sie garantiert die meisten Sonnenstunden. Weist die Freifläche nach Westen, bekommt sie viel Abendsonne ab. Das ist optimal, wenn man zum Beispiel den Feierabend draußen mit Grillen und Plaudern verbringen möchte. In jedem Fall sollte man den Sonnenschutz einer Markise einplanen, denn selbst hart gesottene Sonnenanbeter fühlen sich an heißen Sommertagen im Schatten wohler. Große Schattenflächen, wie sie Gelenkarmmarkisen bieten, sind für verschiedene Bedürfnisse interessant. Sie spenden genügend Schatten für alle, die gerne viele Gäste bewirten. Sie sind aber auch für Familien mit kleinen Kindern optimal, da sie viel Spielraum unterm Markisendach ermöglichen und die Kinderhaut vor gefährlichem Sonnenbrand schützen. Eine Buddelkiste findet so auch problemlos Platz auf der Terrasse. Wer zu Hause eher nach Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, für den können auch kleinere Markisen interessant sein, die ein idyllisches Plätzchen für zwei schützen. Seitenzugmarkisen oder lange Volants bieten hier nicht nur Sonnenschutz, sondern auch mehr Privatsphäre.

Die Größe der Terrasse sollte generell nicht zu sparsam ausgelegt werden. Größen ab zirka drei mal drei Metern bieten ausreichend Platz, um einen Tisch und Stühle aufzustellen, ohne dass man dem Rand der befestigten Fläche zu nahe kommt. Umgekehrt ist bei großen und sehr großen Terrassen auf eine attraktive Gliederung zu achten. Mit Pflanzkübeln und anderen Deko-Elementen kann man sie zum Beispiel so strukturieren, dass sie auch dann einladend wirken, wenn sie nicht von Gästen bevölkert, sondern nur alleine oder zu zweit genutzt werden. Ein Gartenteich im direkten Umfeld der Terrasse ist nicht nur ein hübscher Blickfang. Seine Wasserfläche kühlt auch und sorgt so für ein angenehmeres Kleinklima.

(StadtSpiegel)