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Schiefbahner Wehr im Dauereinsatz

Schiefbahn. Seit Freitagmorgen kam der Löschzug Schiefbahn am vergangenen Wochenende nicht zur Ruhe. Von Kellys Grammatikou

Erstmals wurde die Drehleiter am Freitagmorgen, kurz nach 10 Uhr, zur Hochstraße alarmiert, um den Rettungsdienst dort zu unterstützen.

Knapp drei Stunden später, gegen 13.11 Uhr, der nächste Einsatz auf dem Gottfried-Keller-Weg. Dort musste für den Rettungsdienst und auf Anforderung der Polizei eine Wohnung geöffnet werden, da sich dort eine Person in hilfloser Lage befinden sollte.

Circa 24 Stunden später erneut eine Alarmierung für die Drehleiter aus Schiefbahn. Hier musste in Neersen, Am Huevel, für den Rettungsdienst eine Person aus dem ersten Obergeschoss gerettet werden.

Im Anschluss daran ging es für den Löschzug Schiefbahn zur angekündigten Großübung der Gesamtwehr in Willich auf der Moltkestraße.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, genauer gesagt um kurz nach Mitternacht, löste dann in einem Gewerbebetrieb auf der Straße ,,Am Nordkanal“ die Brandmeldeanlage aus und rief somit den Löschzug Schiefbahn erneut auf den Plan.

Nach einer Erkundung des Objektes konnte hier aber kein Brand festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss einem Verantwortlichem des Betriebes übergeben.

Um 10.21 Uhr am Sonntagmorgen dann eine erneuteAlarmierung. Im Unterbruch wurde durch den Pflegedienst eine verletzte, aber ansprechbare Person in einer Wohnung gemeldet, welche nicht mehr selbstständig die Türe öffnen konnte.

Die Feuerwehr gelangte in die Wohnung, öffnete dem Rettungsdienst die Türe und unterstützte diesen noch vor Ort. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Patient mit dem RTW einem Krankenhaus zur weiteren medizinischen Versorgung zugeführt.

(StadtSpiegel)