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Marita Gentsch im Ruhestand

Marita Gentsch im Ruhestand
Marita Gentsch FOTO: Schütz
Schiefbahn. 25 Jahre lang hat sich Marita Gentsch als Gemeindesozialarbeiterin des Caritasverbandes für die Region Kempen-Viersen für verschiedene Projekte in der Stadt Willich engagiert. Nun ist sie in den Ruhestand gegangen. Von Lutz Schütz

Die Tafel, der Tauschring Will-ich, das Freiwilligen-Zentrum, die Möbelhilfe von mir zu dir, das Wohnbauprojekt Plan A, der Weihnachtswunschbaum, die Begegnungsstätte Schiefbahn, die Handwerkerhilfe für Senioren, das Freiwilligenzentrum Willich – das alles sind nur einige Projekte, an denen die engagierte Sozialarbeiterin beteiligt war. Zuletzt hat sie sich vor allem in Schiefbahn engagiert, wo sie dafür gesorgt hat, dass die Begegnungsstätte wieder zu einem Treffpunkt für Jung und Alt geworden ist. Gleichzeitig hat sie das Freiwilligenzentrum geführt und andere Projekte wie die Möbelhilfe von mir zu dir initiiert.

Bei Kaffee, Kuchen und Sonnenschein verabschiedete sich die 65-Jährige in der vergangenen Woche von ihren Wegbegleitern und Klienten. Denn mit Erreichen des 65. Lebensjahres ist die Schiefbahnerin in den Ruhestand gegangen. Sie will sich jetzt vor allem Zeit für ihre Familie nehmen. Darüber freuen sich ihre vier Enkelkinder. Aber auch ihre Mutter und ihre Schwiegermutter kann die 65-Jährige jetzt besser betreuen.

Die Nachfolge von Marita Gentsch in der Begegnungsstätte und im Freiwilligenzentrum sowie bei anderen Projekten tritt Melanie Gentz (46) an, die seit anderthalb Jahren eingearbeitet worden

ist.

(StadtSpiegel)
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