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Küche statt Dschungel

Küche statt Dschungel
Treten beim Dschungel-Promi-Dinner an (v.l.): Ricky Harris, Jürgen Milski, Sophia Wollersheim und Thorsten Legat. FOTO: Vox
Stadt Willich. In der RTL-Jubiläumsstaffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ mussten die Promis in harten Prüfungen Sterne ergattern – nun kämpfen Sophia Wollersheim, Thorsten Legat, Ricky Harris und Jürgen Milski am Sonntag beim Promi-Dinner auf VOX um kulinarische Punkte. Von Lutz Schütz

Im australischen Dschungel schaffte es die Willicherin Sophia Wollersheim bis ins Finale, musste aber die erhoffte Krone Menderes Bagci überlassen. Sichert sie sich dafür nun zurück in Deutschland den „Promi Dinner“-Thron? In „Das perfekte Promi Dinner – Dschungel-Spezial, Teil 1“ will sie ihre Mitstreiter mit einem Drei-Gänge-Menüs bei Laune halten, für dessen Verspeisen man sich nicht erst überwinden muss.

Aber auch ihre drei männlichen Konkurrenten schwingen den Kochlöffel. Ex-Fußball-Profi Thorsten Legat, der sich in Australien als tougher Kerl erwies, wird bestimmt auch bei dem Dinner-Abend so richtig „Kasalla“ geben.

Soviel sei schon mal verraten: Sophia Wollersheim setzt auf klassische Feinschmecker-Kost. Vorspeise: Consommé double mit Markklößen. Hauptspeise: Chateaubriand mit Trüffel, Kartoffelstampf an Zuckerschoten. Nachspeise: Dschungel Kuchen Variationen (ohne Insekteneinlage).

Wie die Promis die große kulinarische Prüfung am eigenen Herd meistern und wer vom Dschungel-Team mit den meisten Punkten für die beste Leistung belohnt wird, sehen die Zuschauer in dieser Spezial-Ausgabe am kommenden Sonntag, 20. März, um 20.15 Uhr auf VOX. Der Prominente mit den meisten Punkten erhält am Ende 5 000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spendet.

Für die Willicher Zuschauer dürfte diese Entscheidung aber nachrangig sein, viel interessanter wird es für sie sein, einmal Einblick zu erhalten in das private Umfeld der großen Blondine mit den beiden sofort ins Auge fallenden körperlichen Merkmalen.

Die Größe ihrer Brüste hat sie selbst festgelegt, wie sie jetzt in einer Talkshow bei Markus Lanz berichtete: „Bert wollte mich stoppen, aber ich war dickköpfig!“ Ihr extrovertiertes Äußeres diene ihr einerseits als Schutz (in ihrer Jugend wurde sie von Mitschülern gemobbt), andererseits als Geschäftsmodell, fügte sie mit entwaffnender Ehrlichkeit hinzu. Wie es um ihre häuslichen Qualitäten bestellt ist, kann man am Sonntag sehen.

(StadtSpiegel)