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Fünf Bands rocken Anrath

Fünf Bands rocken Anrath
Das vierte Benefiz-Konzert von „Anrath 1tausend“ bietet eine interessante Mischung aus jungen und älteren Musikern. FOTO: WeKa
Anrath. Nach seinem großen Open Air 2010 und den Nachfolge-Konzerten 2011 und 2013 veranstaltet der gemeinnützige Verein „Anrath 1tausend“ nun zum vierten Mal ein Benefizkonzert. Fünf Bands werden sich am Samstag, 19. September, ab 18.30 Uhr (Einlass 18 Uhr) in der Josefshalle in Anrath in den Dienst der guten Sache stellen. Von Lutz Schütz

Das „Warming up“ bei dem Benefizkonzert übernimmt die Band „Taktort“ – Musiker, die alle schon in regional bekannten Bands gespielt haben. Sie covern Stücke, die nicht immer und überall zu hören sind. Die Musik ist eine Mischung aus Pop, Jazz, Rock, Fun und Blues.

„Mittelalter meets Metall!“ – „Feuerseele“, die zweite Band, vereint die harte Gitarre mit dem Dudelsack. Eine Kombination, die auch für das Auge einiges verspricht. Die Band ist zudem als Garant für spektakuläre Live-Konzerte bekannt.

Die Kölner „wunsch.wg“, seit zweieinhalb Jahren ein festes Quintett, bietet eine eigenständige, im Indie verwurzelte, aber auch mit dem Pop liebäugelnde Melange aus kraftvollen Gitarren, authentischem Gestus und herzlichen Melodien. Die Kölner spielten schon als Vorband von Stefanie Heinzmann.

„Knockback Forward“ ist eine neue, junge Band aus Willich und Schiefbahn mit Vorbildern von „The Who“ bis „Led Zepplin“. Mit Sängerin wollen die Jungs jetzt so richtig loslegen.

Druckvoller Gitarrensound mit groovenden Drums – „The Secret“ bewegt das Publikum. Akustische Versionen erfolgreicher Rockballaden sind eine Spezialität der Partyband, die als Höhepunkt des Abends die Halle rocken will.

Neben dem Konzert wird in der Josefshalle noch vieles mehr geboten – von einer großen Tombola (dank vieler Spenden der hiesigen Geschäftswelt) bis zu einem Cocktail-Stand. Darüber hinaus wird der Verein während des Konzertes seine Arbeit vorstellen. Der gesamte Erlös des Konzerts wird für Menschen in der Stadt Willich verwendet, die unverschuldet in Not geraten sind!

(StadtSpiegel)