| 09.00 Uhr

Brexit mal ganz anders

Brexit mal ganz anders
Die „Class of ’66“ – Wiedersehen nach langen Jahren. Britische Offiziere waren zu Besuch beim Willicher Schützenfest. FOTO: Privat
Willich. Einen ganz besonderen Besuch gab es jetzt beim ASV-Schützenfest. Von Kellys Grammatikou

Brexit mal anders – anlässlich des 50 jährigen Jubiläums ihres Kennenlernens bei ihrer Stationierung hier in Willich in den ehemaligen Kitchener Baracks besuchten David Read (mit Gattin Maria), Graham Marshall (mit Gattin June), David Samuel, Sean McCargo und Peter Rainsford als „Class of 66“ das 131. Schützen- und Heimatfest Willich.

Dabei wurde ein umfangreiches Programm absolviert: Teilnahme an den Eröffnungsfeierlichkeiten im Park am Freitag, Samstag wurde im Stahlwerk Becker, dem ehemaligen Kasernengelände, für die Teilnahme an der sonntäglichen Abendparade vor dem neuen Schützenkönig Marschieren geübt, mit anschließender Besichtigung der ehemaligen „Sergeant’s Mess“, heute als „Casino“ bekannt.

Dort wurde die Gruppe von Rechtsanwalt Poppe durch die Räume geführt und vom stellvertretenden Bürgermeister Markus Gather mit einem Sektempfang willkommen geheißen.

Den Höhepunkt des Besuches bildete die Teilnahme an der Parade am Sonntagnachmittag. Flankiert von den beiden Standartenträgern der REA Willich e.V. und begleitet von den Dudelsackklängen von Ian McGreechan nahm die Gruppe ihren Platz auf dem Paradeplatz ein, um dann aus der Hand von ASV Präsident Willi Stennes den Orden zum 125-jährigen Bestehen des ASV aus 2010 zu empfangen. Tam Pearce, Vorsitzender der

REA Willich e.V., übergab eine personalisierte Plakette mit dem Regimentsabzeichen der Royal Engineers, unter anderem gestiftet von dem amtierenden Oberbefehlshaber des Regiments.

(StadtSpiegel)