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Akrobatik trifft Tanz

Akrobatik trifft Tanz
Cheerleader sollten sportlich und gelenkig sein und Spaß haben, öffentlich aufzutreten. FOTO: Peter van Bohemen
mit. Sie sorgen an der Siedlerallee dafür, dass auch in den Pausen die Post abgeht, wenn die Seniors oder Rookies der Schiefbahn Riders American Football spielen. Die Hot Spurs Juniors sind echte Heißmacher. Sie feuern nicht nur die Spieler an, sondern reißen auch das Publikum Von Lutz Schütz

Schiefbahn.

Wer aber glaubt, dass Cheerleading nur etwas mit Show und Unterhaltung zu tun hat, täuscht sich. Cheerleading vereint Akrobatik, Turnen und Tanzen und gehört deshalb zu den vielfältigsten Sportarten überhaupt. Spektakuläre Sprünge, waghalsige Flugeinlagen, kreative Choreographien, perfekte Körperbeherrschung, gepaart mit einer gewissen Portion Showtalent – so lässt sich Cheerleading wohl am ehesten beschreiben.

„Dieser Sport ist definitiv etwas für Mädchen, die gerne Leistungssport machen und sich zudem gerne vor Publikum präsentieren möchten“, sagt Trainerin Marie Claire Hintzen. Die fast 18-Jährige war schon Captain bei den „Hot Spurs“ (den Vorgängerinnen der Hot Spurs Juniors) und ist die Tochter des Senior Headcoachs der Riders. Nachdem sich ihre alte Cheerleader-Gruppe aufgelöst hatte, konnte sie einige Schulfreundinnen für den Neuanfang begeistern. Um weitere Mädels – ab zwölf Jahren – für das Cheerleading zu gewinnen, nutzen die Hot Spurs Juniors auch öffentliche Auftritte wie zum Beispiel bei der diesjährigen Sportlerehrung der Stadt Willich vorige Woche Samstag.

Die Hot Spurs Juniors trainieren montags und mittwochs auf dem Platz an der Siedlerallee 27, von 18 bis 19.30 Uhr. Bei schlechtem Wetter haben sie die Möglichkeit, in das Studio InsideFitness in Neersen an der Virmondstraße auszuweichen.

(Report Anzeigenblatt)