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A 44-Unterführung am Gewerbegebiet Münchheide wird 2018 verbreitert

Willich. Für die Betriebe in den Gewerbegebieten Münchheide und Stahlwerk Becker sowie für alle Pendler, die regelmäßig die Anschlussstelle Münchheide der A 44 nutzen, haben Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, und Josef Heyes, Bürgermeister der Stadt Willich, gute Nachrichten: „Das Verkehrsministerium des Landes hat uns signalisiert, dass noch in diesem Jahr das Planfeststellungsverfahren zum Ausbau der Zu- und Abfahrt auf die Autobahn eingeleitet werden soll“, berichtet Steinmetz und Heyes ergänzt: „2018 könnte dann mit dem Bau begonnen werden.“ Von Lutz Schütz

Die IHK und die Stadt Willich haben sich in der Vergangenheit wiederholt für einen Ausbau der Anschlussstelle eingesetzt. „Besonders die Unterfahrung der A 44 auf der L 26 hat sich zu einem Flaschenhals entwickelt, der morgens und abends zu Staus und Behinderungen führt“, erklärt Steinmetz. „Deshalb haben die IHK und wir in den vergangenen Monaten noch einmal große Anstrengungen unternommen, um zu einer Lösung zu kommen“, so Heyes. Bei ihren jüngsten Gesprächen im NRW-Verkehrsministerium wurde ihnen nun zugesichert, dass mit dem seit zehn Jahren erwarteten Ausbau nun endlich begonnen

werden kann.

(Report Anzeigenblatt)