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„Tierisch gut“ – ist auch die Musik

„Tierisch gut“ – ist auch die Musik
Die Sängerin Simone Nardelli wird von Kolja Koch, Thorsden Marschner und Rüdiger Sartingen (v.l.) perfekt unterstützt. FOTO: Schütz
Schiefbahn. Kein Fest der Schiefbahner Werbegemeinschaft „Komma gucken“ ohne Musik. Für den guten Ton werden am kommenden Sonntag das Duo „Easy & Free“ sowie das „Simone Nardelli Quartett sorgen. Von Lutz Schütz

Das Quartett dürfte vor allem den Schiefbahnern noch vom Moonlight-Shopping im September aus Anlass der Aktion „Heimat shoppen“ in bester Erinnerung sei. Ob Rock, Pop, Jazz und andere Musik, die Sängerin Simone Nardelli hat mit ihrer Stimme ebenso beeindruckt wie ihre Begleitmusiker mit der perfekten Beherrschung ihrer Instrumente.

Das Quartett besteht aus der namensgebenden Sängerin sowie Kolja Koch (Piano/Gesang), Thorsden Marschner (Percussion) und Rüdiger Sartingen (Bass). Die Musikpädagogin Simone Nardelli hat bereits seit ihrer Kindheit an Wettbewerben („Jugend musiziert“ mit mehreren Preisträgerschaften) und musikalischen Projekten wie Bands oder Kammermusik-Trios teilgenommen. Seit ihrem Abitur macht sie professionell Musik. Als Sängerin und Pianistin spielt sie in verschiedenen Bands. Daneben unterstützt sie mit ihrer markanten Stimme andere Musiker im Tonstudio.

„Easy & Free“, das sind Kirsten Caspers und Thomas Weibel. Das Folk-Pop-Duo musiziert erst seit dem Sommer dieses Jahres zusammen. Kirsten Caspers, wohnhaft in Erkelenz, spielt Gitarre, Flöten aller Art, Mundharmonika und singt natürlich auch.

Musikalisch liegen ihre Wurzeln eher im Folk-Bereich und in der Mittelalterlichen Musik. Die ausgefalleneren Instrumente, die sie neben der Gitarre noch beherrscht, nämlich Dudelsack, Bombarde oder Gemshorn, kommen bei „Easy & Free“ bis jetzt leider noch nicht zum Einsatz.

Thomas Weibel, vielen bekannt als der frühere Frontmann der Rock’n’Roll-Band 175,4 mm„Tommy & the Teachers“, trägt mit Gitarre, Klavier, Gesang und Akkordeon seinen Teil bei. Das Repertoire des Duos ist aufgrund der vielseitigen Instrumentierung eine wirklich abwechslungsreiche Mischung aus Pop und Folk.

(StadtSpiegel)