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20 Jahre „Burener Böesch“

20 Jahre „Burener Böesch“
Zum 20-jährigen gab es natürlich auch die traditionelle Tour nach Ameland – wo alles begann. FOTO: Bruderschaft
Schiefbahn. „Immer wieder heimkommen“ – unter diesem Motto versammeln sich die Mitglieder des Jägerzugs „Burener Böesch“ schon seit 20 Jahren. Von Lutz Schütz

Im Verlauf dieser Zeit habe sich einiges geändert – Größe, Gewicht, Haarfarbe, einige Gesichter fehlen, andere sind neu hinzugekommen – aber im Kern seien sie die gleichen geblieben, meinen die 18 Zugmitglieder.

Die Jungs haben sich bei den Messdienern kennengelernt, sind auf Ameland-Fahrten zu Freunden geworden und haben sich im Fischernetz bei Lumumba versprochen, einen Schützenzug zu gründen. „Wir wollten nach der Schule weiter verbunden bleiben“, erklären sie. Und das seien sie bis heute – als Brüder, die füreinander da sind, wenn sie gebraucht werden. „Wir kennen uns und teilen unsere Leben wie eine Familie“, beschreiben sie. Und auch wenn sie heute in alle Welt verstreut seien, haben sie doch einen Ort, an dem sie immer willkommen sind.

Der Zug dankt allen, die ihn und die Mitglieder auf dem Weg begleitet haben. Dazu zählen die Familien, aber auch die Dürpel-Bröer, die Hubertusjäger mit „unserem“ König Klaus und unserer „Zugpatentante“ Marcell.

„Heimat ist ein Ort, der aus Menschen besteht. Wir freuen uns darauf, auch künftig daran mitzuwirken, auf dass das Motto unserer Gemeinschaft seine Gültigkeit behält: Aus alter Wurzel neue Kraft: für Glaube, Sitte, Heimat!“, betonen die 18 Zugmitglieder unisono.

(StadtSpiegel)
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